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Kögel Gesichtsmaske: Nur FFP-Masken schützten im Test besser

Das unabhängige Prüfinstitut Pallas bestätigt: Kögels Gesichtsmasken aus zweilagiger, kochfester Baumwolle wirken besser als medizinische Mund-Nase-Masken. Die Einlage aus medizinischem Keimbarriere-Vlies macht den Unterschied.

Die Testreihen mit dem Mas-Q-Check-Verfahren des unabhängigen Prüfinstituts Palas aus Karlsruhe zeichnen ein eindeutiges Bild: Die Mund-Nasen-Masken von Kögel wirken doppelt so gut wie reine Baumwollmasken. Ihre Schutzwirkung liegt sogar über der von medizinischen Ausführungen gemäß DIN EN 14683 – das heißt nur Schutzmasken der FFP (Filtering Face Piece)-Klasse schützen besser. Warum? Die Masken von Kögel sind mit einem medizinischen Filtervlies der 55-Gramm-Klasse ausgerüstet, das für die deutlich verbesserte Wirkung sorgt und darüber hinaus Hautpartikel, Make-up sowie Hautfette aufnimmt.

Dank seiner langjährigen Erfahrung mit der Sterilgutversorgung in Krankenhäusern verfügt Kögel über das notwendige Know-how und kann jetzt seine Gesichtsmasken vorstellen– 100 Prozent „Made in Germany“. Diese bestehen aus schwerer, langfaseriger Baumwolle und lassen sich nach dem Tragen sicher in der Kochwäsche reinigen. Die Masken sind angenehm zu tragen und strapazierfähig. Das verstellbare und auswechselbare Gummiband zur passgenauen Fixierung ermöglicht einen hohen Tragekomfort, und die umlaufende Säumung macht die Masken stabil. Die Masken schützen vor möglicherweise über Mund oder Nase abgegebene Speichel- oder Schleimtröpfchen und vor Berührungen durch kontaminierte Hände. Kögel bietet sein System als praktisches Mund-und-Nasen-Schutz-Set an. Dieses besteht aus fünf Baumwollmasken, 30 Keimbarriere-Einlagen sowie einem Aufbewahrungs- und Wäschebeutel für die Masken. Damit kann sich eine Person einen Monat lang schützen.

Mehr Informationen zum Mund- und-Nasen-Schutz-Set finden Sie unter www.mk-koegel.de.